FULDA CHALLENGE - HART IST NICHT HART GENUG
| Das Yukon-Gebiet, Kanadas wirklicher Norden, ist der eisige Spielplatz für ein extrem arktisches Abenteuer, die FULDA Challenge. Es ist ein gigantischer Testraum und eine Herausforderung für jene, die das Extreme suchen, für aussergewöhnliche Situationen bei aussergewöhnlichen Bedingungen, für jene, die das Unmögliche möglich machen können |
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Die FULDA Challenge ist ein einzigartiger Sportanlass, erfunden als Resultat der Erfahrungen von Fulda während ihres Sponsorings des «Yukon Quest» (1997–1999), des härtesten Hunderennens der Welt. Die Idee für die FULDA Challenge entwickelte sich im Sommer 1999. Das Ziel war es, einen Event zu erfinden, der Fahrkönnen mit Sport verbindet. Die extremen klimatische Bedingungen machen das Gebiet zu einem perfekten Testgelände für die Winterreifen von FULDA, sind aber auch eine Herausforderung und ein Ausdauertest für die Athleten. Mittlerweile hat sich die Abenteuertour zu einer wahren Erfolgsgeschichte entwickelt, die 2010 bereits ihre zehnte Auflage erlebt. Durch immer neue Routen und Disziplinen hat jede von ihnen ihren eigenen Charakter. Doch was sie alle verbindet: Sie finden stets bei eisiger Kälte statt und verlangen von den Teilnehmern alles ab! |
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Dieses Jahr, an der 11. FULDA Challenge, wird die Schweiz durch Evelyne Binsack und Renzo Blumenthal vertreten sein. Als absolutes Dream-Team für diese harte Winterextremsportveranstaltung konnten von FULDA Schweiz die Extremsportlerin und der durchtrainierte Mister Schweiz 2005 gewonnen werden. as eisige Abenteuer am Polarkreis in der 446'000 Quadratkilometer grossen, traumhaften Eislandschaft im winterlich verzauberten Yukon-Territorium fordert von Mensch, Auto und den FULDA-Reifen das Äusserste. Bei der FULDA Challenge geht jeder an seine Grenzen und manchmal sogar darüber hinaus. Die Strecke führt Teams und Begleittross mit 15 VW Touareg V6 über 1500 Kilometer endlose, völlig zugeschneite, vereiste Highways entlang des legendären Dempster Highway, der wie die Route 66 zu den «Strassen dieser Welt» gezählt wird. Bei Temperaturen bis –35 Grad ist es ein wahrer Kampf gegen die Natur mit ihren unvorhersehbaren Elementen und das eigene Selbst. Bei diesen polaren Bedingungen messen sich die Teilnehmer in verschiedenen Herausforderungen jeden Tag, vom Huskyschlittenfahren, Eisklettern, Schneeschuhlaufen bis zu Autoziehen, Reifenwechseln und Eiswasserskifahren. Und dies sind nur einige der Disziplinen, denen die Bewerber in den vergangenen Jahren gegenübergestanden sind. Jede Challenge ist darauf ausgerichtet, Mensch und Maschine an ihre Grenzen zu bringen. |
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Evelyne Binsack (* 17. Mai 1967) – Extremsportlerin, Bergführerin, Helikopterpilotin, Buchautorin
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Evelyne Binsack wuchs in Hergiswil NW auf, verfolgte nach der Sekundarschule die sportliche Laufbahn und wollte Spitzensportlerin in der Leichtathletik werden. Doch dann entdeckte sie 1984 das Miteinander des Bergsports, welches völlig im Kontrast zum Gegeneinander auf der Laufbahn stand. Ihr imponierte das Zusammenspiel einer Seilschaft mit der Natur, und sie verstand, die Lektionen, die ihr die Vertikalen aufzwangen, schnell umzusetzen. In den folgenden Jahren absolvierte sie die Ausbildung zur dipl. Bergführerin, bestieg alle namhaften Wände in den Alpen zum Teil im Alleingang, dehnte in der Folge ihre Berglust aus und kletterte auf die höchsten Gipfel im Himalaja, im Karakorum, in den Anden und in Patagonien. Auf ihrer letzten Expedition bestieg sie «ganz nebenbei» elf Gipfel mit Höhen zwischen 5200 und 6300 Metern in den Anden, als sie mit dem Fahrrad von der Schweiz bis nach Südchile pedalte und im Anschluss mit Ski und Schlitten in der Antarktis bis zum Südpol unterwegs war. |
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Renzo Blumenthal (* 26. Dezember 1976) – Eidgenössisch diplomierter Meisterlandwirt, Mister Schweiz 2005, Unternehmer
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Es ist seine Vielseitigkeit, die überzeugt. Er ist zielstrebig, aber trotzdem aufgeschlossen und sympathisch – der Mister Schweiz 2005. Schon als Kind wusste er, dass er später Bauer werden würde. Somit begann er mit 16 Jahren eine landwirtschaftliche Ausbildung. Während dieser Zeit besuchte er noch nebenbei für sechs Monate die Handels- und Tourismusverwaltungsschule (HTV). Spricht man Renzo auf seine Zeit beim FC St. Gallen an, lächelt er. Mit 21 Jahren spielte er unter Trainer Marcel Koller in der Nationalliga. Leider brachte eine Verletzung das vorzeitige Aus für seine Fussballprofi-Karriere. Am 30. April 2005 wurde Renzo Blumenthal zum Mister Schweiz gewählt. Er war und ist der beliebteste und bekannteste Mister Schweiz. Auch nach seiner Amtszeit verkörpert Renzo das Idealbild eines Schweizers. |
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| Weitere Informationen finden Sie unter www.fulda-challenge.com (nur in Deutsch) |



